Rieker TEX-Schnürschuh in Farbe schwarz online günstig online schwarz kaufen dd73c8

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Rieker TEX-Schnürschuh in Farbe schwarz online günstig online schwarz kaufen dd73c8

Produktdetails

Rieker TEX-Schnürschuh - schwarz

  • Obermaterial:Glattleder,Leder,atmungsaktiv
  • Futter:Textil,atmungsaktiv
  • Innensohle:Leder
  • Laufsohle:Profilsohle,flexibel
  • Passform:G - breiter
  • Verschluss:Schnürung
  • Mehr Details

    Dieser bequeme Schnürer präsentiert sich als perfekter Alltagsbegleiter für jede Wetterlage!Das Obermaterial aus hochwertigem, kernigem Glattleder bietet durch seine wasserabweisende und atmungsaktive "riekerTEX"-Ausstattung hervorragenden Nässeschutz (nicht wasserdicht). Die weich gepolsterte ANTISTRESS-Lederinnensohle sorgt für ein komfortables Laufgefühl. Die markante und flexible Profillaufsohle sorgt für guten Halt. Das Modell Nelson lässt sich hervorragend zu jedem Outfit kombinieren und sollte deshalb in keinem Schuhschrank fehlen.Wasserabweisend bedeutet durch Imprägnierung bedingter Nässeschutz (Regen, Tauwasser etc.). Das Eindringen des Wassers wird nur minimiert, kein kompletter Nässeschutz. Wenn Sie wasserdichte Schuhe möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Filter 'Wasserschutz', Weite G

Führung für Firat: Osan Kaska traf per Elfmeter zum 1:0 für Bergen. Quelle: Benjamin Westhoff
18:40 10.08.2014
Von Oliver Schreiber

Fußball-Bezirksligist FC Firat Bergen ist optimal in die Saison gestartet. Nach dem 3:1-Sieg gegen den MTV Soltau stehen nach zwei Spielen sechs Punkte auf dem Konto. Der Auftritt des Aufsteigers war allerdings weitgehend dürftig – bis ein Wutausbruch alles änderte.

Bergen Stadt

Oliver Purcha schimpfte wie ein Rohrspatz. „Das ist eine Frechheit, was ihr hier abliefert. Das ist gar nichts“, zürnte der Trainer von Fußball-Bezirksligist FC Firat Bergen nach gut einer Stunde Spielzeit. Dieser Wutausbruch verfehlte seine Wirkung nicht. Unmittelbar danach kombinierte sich der Aufsteiger durch die wacklige Abwehr des MTV Soltau – und der zur Halbzeit eingewechselte Nazmi Karak vollstreckte in der 63. Minute zur zu diesem Zeitpunkt unverdienten 2:1-Führung.

Damit noch nicht genug. Nur sechs Minuten später stach Purchas Joker erneut, als er von Fatih Yavsan freigespielt wurde und aus kurzer Distanz zum 3:1 einschoss – die Entscheidung in dieser Partie und zugleich der Endstand. „Gut eingewechselt, Trainer“, rief dem Firat-Coach ein Zuschauer zu – und ließ Purchas Zorn damit endgültig verrauchen. Der Aufsteiger gewann somit auch sein zweites Spiel und feierte im „Beinahe-Derby“ gegen die Soltauer zudem auch noch einen kleinen Prestige-Erfolg.

Allerdings lieferten die Berger über weite Strecken der Partie eine äußerst dürftige Vorstellung ab. Nach einer relativ ereignislosen Anfangsviertelstunde ging der Gastgeber vor rund 150 Zuschauern praktisch „aus dem Nichts“ in Führung. Sturmtank Fatih Yavsan wurde im Strafraum nach einem Freistoß von Ismet Benzer festgehalten – Schiedsrichter Klaas Tucholke zeigte sofort auf den Punkt. Osan Kaska verwandelte mit Mühe, MTV-Keeper Jürgen Kraatz hatte noch die Hand am Ball.

Das war‘s dann aber auch schon fast mit nennenswerten Offensivaktionen von Firat. In einem tempoarmen Spiel zeigte Bergen viel zu wenig Laufbereitschaft und hatte dadurch kaum Anspielstationen, die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen waren viel zu groß. Die Lethargie wurde bestraft. In der 38. Minute egalisierte der schnelle Christian Kohlmaier nach einem Pass in die Schnittstelle der Vierer-Abwehrkette. Fatih Yavsan hatte zwei Minuten später die Chance zur erneuten Führung, schoss aber frei stehend Keeper Kraatz an.

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Es war die letzte gute Einschussmöglichkeit der Berger bis zum großen Auftritt von Nazmi Karak. Dazwischen hatten die Gäste drei sehr gute Chancen, selbst in Führung zu gehen. Karak hatte nach dem 3:1 sogar den Hattrick auf dem Fuß, setzte aber in der 72. Minute allein auf Kraatz zulaufend einen Heber an, statt den Ball simpel am Torwart vorbeizuschieben. Im Gegenzug hätte Soltau verkürzen können und wäre dann zurück im Spiel gewesen. Dies brachte Purcha wieder auf die Palme. „Das war typisch. Wir müssen da einfach entschlossener und auch cleverer sein. Gegen andere Gegner können wir uns sowas nicht erlauben“, so Purcha. Dass unterm Strich nun sechs Punkte nach zwei Spielen stehen, beruhigte ihn dann aber wieder. „Die nimmt uns schließlich keiner mehr“, meinte Purcha treffend.